Jenseits Deiner Trauer
Der Autor begleitet den Leser durch das Tal der Trauer. Für die schwierige Aufgabe der Trauerarbeit finden sich in diesem Band gute Überlegungen, die sowohl den Verstand als auch das Gefühl ansprechen.
Der Autor begleitet den Leser durch das Tal der Trauer. Für die schwierige Aufgabe der Trauerarbeit finden sich in diesem Band gute Überlegungen, die sowohl den Verstand als auch das Gefühl ansprechen.
von Stephen Levine
Wer stirbt? Ein Buch, das uns zeigt, wie die Beschäftigung mit dem Prozess des Sterbens uns für die Unermesslichkeit des Lebens öffnet. Levine führt einfühlsam auf dem Weg des vollkommenen Gewahrseins für alles, was unerwartet als nächstes auf uns zukommen kann: Trauer oder Freude, Verlust oder Bereicherung, Tod oder ein anderes neues Lebenswunder.
von Michaela Seul
Die Autorin beschreibt sehr eindrücklich ihr Leben und ihre Gefühle nach dem Tod ihres Lebensgefährten.
von Gertraud Finger
Alle Kinder begegnen irgendwann dem Tod. Die Autorin zeigt, wie Kinder und Jugendliche die Trauer verarbeiten und wie Eltern oder andere Bezugspersonen ihnen dabei helfen können. Behutsam und einfühlsam zeigen sie, wie wichtig es ist, dass die Erwachsenen auch ihre eigene Trauer leben, damit Kinder den Schmerz verarbeiten können.
von Alan D. Wolfelt
Dieses Buch bietet 100 praktische Anregungen, wie man in Zeiten der Trauer auch mit kleinen Aufmerksamkeiten vor allem Kindern große Hilfestellung geben kann.
von Earl A. Grollman
Dieser Ratgeber will Eltern helfen, ihrem Kind die Bedeutung des Todes in einfühlsamer Weise nahe zu bringen. Das Buch enthält in einem ersten Teil Lesestücke für Kinder, Kinderaussagen über den Tod, auf die sich der zweite, der Elternratgeber für ein Gespräch mit Kindern über den Tod, thematisch bezieht. So werden die kindliche Vorstellungswelt und die religiösen Überzeugungen durchgehend in die Entfaltung der Fragen mit eingebracht.
»Wir müssen Abschied nehmen«. Tod - das ist eine Urerfahrung, die keinem Kind erspart bleibt. Wenn Kinder dann fragen, dürfen sich die Erwachsenen nicht davonstehlen. Hier ist ein wunderbar sensibler Dialog zwischen einem Kind und einem Vater aufgezeichnet, ein kostbarer Text, ohne Phrasen und billige Vertröstung, den man mehr als einmal lesen wird, weil er keine Antwort schuldig bleibt.
von Arno Bohlmeijer
Bei einem Autounfall werden die 9jährige Rozemarijn, ihre kleine Schwester, ihr Vater und ihre Mutter schwer verletzt. Rozemarijn beschreibt die Wochen im Krankenhaus, erzählt von ihren Gefühlen und Ängsten, von Wut und Hilflosigkeit, von Verzweiflung. Denn schon bald ist klar, dass ihre Mutter nie mehr aus dem Koma erwachen wird. Und dennoch: Rozemarijn bleibt nicht ohne Trost und Hoffnung.
Ab 12 Jahre.
von Martha Brooks
Ein Jahr ist es her, dass Sidonies und Robertas Mutter starb. Die Familie droht auseinander zu fallen. Der Vater geht völlig in seinem Beruf auf und ist kaum noch zu Hause. Roberta entwickelt sich zum unleidlichen Hausdrachen. So bleibt Sidonie auf sich selbst angewiesen, allein mit ihren Erinnerungen an Mom und mit ihren Versuchen, zurück zu einem "normaleren" und glücklicheren Leben zu finden. Allein gelassen fühlt sie sich auch in dieser verflixten Geschichte mit Kieran, in den sie sich verliebt, der aber selbst mit schwierigen Familienverhältnissen zu kämpfen hat.
Ab 14 Jahre.
von Dagmar Chidolue
Wenn Marie morgens aufwacht und ihr Bettlaken nass ist, weiß sie: Die Katastrophe ist wieder passiert! Dieser Tag wird furchtbar! Ach, Mariechen, Pipichen, wird die Großmutter tröstend zu ihr sagen. Aber Maries Vater reagiert auf ihr Problem wütend und gereizt. Und von Clara, Papas neuer Frau, ist auch keine Hilfe zu erwarten. Oder vielleicht doch?
Ab 10 Jahre.
'Wenn jemand stirbt, ist er einfach nicht mehr da - das ist das Schlimmste daran.' Horatios bester Freund war sein Vater. Er starb, als Horatio zehn war. Jetzt, zwei Jahre später, lernt Horatio mit seiner Trauer umzugehen. Und er erkennt, dass das Leben trotz seiner Schattenseiten immer wieder auch viele wunderbare Lichtblicke für ihn bereithält.
Ab 11 Jahre.
von Annika Holm
Irgendetwas stimmt nicht mehr zwischen Mathilda und Marie. Marie ist oft kalt und abweisend zu Mathilda, dann wieder lustig wie immer. Mathilda kann sich das nicht erklären, bis sie erfährt, dass Maries Mutter krank ist. Aber Marie will nicht darüber sprechen und Mathilda weiß nicht, wie sie helfen kann. Doch dann hat sie eine Idee.
Ab 10 Jahre.
von Bo R. Holmberg
Anges Mutter starb als sie noch ganz klein war. Agnes erinnert sich kaum an die Mutter; der Vater und ihr Bruder Martin reden nicht über sie. Erst als Agnes Fragen stellt.
Ab 10 Jahre.
von Erich Jooß
Durch den plötzlichen Tod seines Vaters zerbricht eine Welt für Markus. Zusammen mit seiner Mutter und dem kleinen Bruder zieht er in eine andere Stadt. Die neue Umgebung, die Schule und ihre Lehrer, die Klasse - alles erscheint ihm fremd und abweisend. Es dauert lange, bis Markus erkennt, dass das Leben auf ihn wartet - ein Leben mit vielen Farben.
Ab 12 Jahre.
von Carole Lloyd
Nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter ist der 15-jährige Simon wie betäubt und schottet sich von allen ab. Doch dann stößt er eines Tages beim Einkaufen mit Charlie zusammen, und diese Begegnung verändert sein Leben.
Ab 14 Jahre.
von Patricia MacLachlan, Jub Mönster
Nachdem sie auf eine Heiratsanzeige geantwortet hat, zieht Sarah nach Kansas, um dort mit dem jungen Wittwer und dessen Kinder probeweise zu leben. Es fällt ihr nicht leicht, das Meer an der Ostküste zu verlassen, aber trotzdem möchte sie versuchen, den Kindern Anna und Caleb ein neues Zuhause zu geben. Nach zähem Ringen gewinnt sie langsam das Vertrauen der Kinder. Auch Jakob, der sich nach dem Tod seiner Frau stark zurückgezogen hat, öffnet sich langsam der neuen Beziehung zu Sarah.
Ab 9 Jahre.
von Sidsel Morck
Seit Mama vor zwei Jahren gestorben ist, vertraut ihr Therese abends unter der Bettdecke alles an, was ihr wichtig ist. Zurzeit ist das Leben aber auch wirklich aufregend! Therese spielt die Gangster-Chefin in einem Theaterstück, und ihre Freundin redet neuerdings über die merkwürdigsten Sachen! Nur von Eva, Papas neuer Freundin, mag Therese ihrer Mama nichts erzählen.
Ab 10 Jahre.
von Alma Post
Simons und Toms Papa ist krank. Er hat keine Grippe, sondern etwas viel Schlimmeres. Er kann nicht mehr rennen und seine Kinder nicht mehr in den Arm nehmen. Dann geht es ihm immer schlechter und plötzlich atmet er gar nicht mehr. Er ist gestorben. Jetzt wo sie zu dritt sind, ist alles anders. Papa kann nicht mehr sehen, dass Simons Zahn rausfällt, oder ihm erklären, wie eine Glühbirne funktioniert. Mama versteht das alles. Sie sagt, dass Papas Geist immer bei ihnen ist. Aber ohne Papa zu leben, ist nicht leicht. Simon, Tom und Mama müssen es erst lernen. Und das braucht Zeit.
Ab 8 Jahre.
Jugendliche, die einen Verlust erlitten haben – durch Trennung, Wegzug, Auflösung der Familie oder durch den Tod einer Person, die ihnen nahe stand –, erzählen in diesem Buch von ihren Erfahrungen. Wie haben sie ihre Krise empfunden, was war am schlimmsten? Was hat weitergeholfen, wer und was hat getröstet? Welche Wege, ihre Trauer zu bekämpfen, waren gut, welche haben in die Irre geführt? Wie haben Freunde und Eltern reagiert?
Ab 13 Jahre.
von Antoinette Becker, Susanne Mocka
Robert hat seit dem plötzlichen Tod seines Vaters Probleme mit dem Lernen. Zu seinem Glück lernt er den alten Herrn Mieritz kennen, und der wird sein Freund. Bald hat er Robert alle Tricks beim Mühlespielen beigebracht und auch das Lernen macht plötzlich wieder Spaß. Doch dann fühlt der Junge eines Tages, dass die glückliche gemeinsame Zeit zu Ende geht. Aber diesmal trifft es ihn nicht unvorbereitet.
Ab 7 Jahre.
von Annemie Heymans, Margriet Heymans
Leider merkt der Vater gar nicht, wie traurig seine Kinder seit dem Tod ihrer Mutter sind - er hat so viel zu tun. Aber die beiden finden eine Möglichkeit, das zu ändern. Eine poetische und auf stille Art witzige Geschichte in sanften Farbbildern und Bleistiftzeichnungen.
Ab 6 Jahre.
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